Ziel der Homöopathie 2017-02-24T15:43:36+00:00

Ziel der Homöopathie

Das Prinzip des Heilens von Ähnlichem durch Ähnliches

Samuel Hahnemann, der Begründer der Homöopathie, erkannte schon 1820, dass Krankheitssymptome Ausdruck einer „verstimmten“ Lebenskraft sind. Sie sind sozusagen ein genialer Versuch des Körpers einen Ausgleich, eine Abwehr oder eine Selbstregulierung herzustellen, wenn auch um den Preis des subjektiv empfundenen Unwohlseins.

Aus diesem Grund muss bei Erkrankung die Lebenskraft des Menschen gestärkt und unterstützt werden.

Menschen mit gut ausgebildeten Selbstregulationskräften sind in der Lage, in schwierigen Situationen und bei Erkrankung eigene Kraftreserven zu mobilisieren und somit schnell zu ihrem eigendlichen Wohlbefinden zurück zu finden.

Die Homöopathie leistet hierbei eine hervorragende Arbeit. Sie aktiviert und unterstützt die natürlichen Heilkräfte des Körpers womit sie den organischen Kreislauf wieder ins Gleichgewicht bringt, anstatt einzelne „problematische“ Symptome zu unterdrücken. Die verwendeten Mittel kommen aus dem Pflanzen-, Mineral- oder Tierreich und werden in einem speziellen Verfahren (Potenzierung) verrieben, verdünnt und verschüttelt wobei Sie an Materie und Toxität verlieren, im Gegenzug aber an Kraft und Wesen zunehmen.

Sind Körper und Geist erst einmal wieder im Gleichgewicht, vollzieht sich die Heilung auf natürliche, faszinierend tiefgreifende Weise und die aufgetretenen Symptome verschwinden nach und nach. Ich spreche hierbei gern von einer ganzheitlichen Art der Heilung.

Um es noch einmal mit dem Bild des „kleinen Tigers“ zu verdeutlichen:
Die klassische Homöopathie rückt den „verrutschten Streifen“ wieder an seine ursprüngliche Position, wodurch der Organismus zu Harmonie und Ausgeglichenheit zurück finden und der Patient dem Leben wieder gestärkt und mit Freude begegnen kann.

„Ähnliches möge mit Ähnlichem geheilt werden“ (Samuel Hahnemann)